Brandschutzbegehungen sauber und nachvollziehbar dokumentieren

Mit Docuty erfassen Verantwortliche Mängel im vorbeugenden Brandschutz direkt vor Ort – strukturiert und exportierbar.

Docuty macht aus der Brandschutzbegehung eine standardisierte, belastbare Dokumentation.

Brandschutzbeauftragte dokumentiert brandschutzbegehung mit dem Smartphone

Das kennen Sie?

  • Mängel an Türen, Rettungswegen oder Feuerlöschern werden uneinheitlich erfasst.
  • Fotos und Listen passen später nicht sauber zusammen.
  • Berichte müssen oft manuell nachgebaut werden.

Über Docuty

Die Lösung für Ihre Dokumentation

Docuty ist Deine App für schnelle und strukturierte Dokumentation – egal ob auf der Baustelle, im Objektmanagement oder bei internen Audits. Typische Einsatzbereiche: Bürogebäude, Schulen, Lagerhallen, Wohnanlagen.

Für wen: Brandschutzbeauftragte, Facility Management, Sachverständige

So einfach geht’s

So funktioniert’s

1
Schritt 1

Jede Feststellung wird direkt mit Ort, Foto und Beschreibung erfasst.

2
Schritt 2

Wiederkehrende Prüfungen lassen sich einheitlich abbilden.

3
Schritt 3

Berichte entstehen schneller aus sauberen Rohdaten.

Was bei der Brandschutzbegehung dokumentiert werden muss

Die regelmäßige Begehung gehört zu den Kernaufgaben von Brandschutzbeauftragten. Eine bundeseinheitliche Frist gibt es dafür nicht: Der Rhythmus ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz, aus dem Landesbaurecht und bei Sonderbauten aus der jeweiligen Verordnung. In der Praxis hat sich ein jährlicher Turnus etabliert, in Betrieben mit erhöhtem Risiko häufiger.

Was geprüft wird, ist dagegen weitgehend einheitlich: Flucht- und Rettungswege müssen frei und gekennzeichnet sein, selbstschließende Brandschutztüren dürfen nicht verkeilt oder blockiert werden, Feuerlöscher müssen erreichbar, unbeschädigt und geprüft sein – die wiederkehrende Prüfung erfolgt in der Regel alle zwei Jahre. Dazu kommen Rauch- und Wärmeabzug, Brandmeldetechnik, Brandabschnitte und Durchbrüche sowie die Aktualität der Brandschutzordnung nach DIN 14096.

Der wunde Punkt ist selten die Prüfung selbst, sondern der Nachweis. Ein Mangel an einer Brandschutztür im dritten Obergeschoss ist nur verwertbar, wenn Ort, Zustand, Datum und Foto zusammengehören und später wiederauffindbar sind. Genau daran scheitern Begehungen, die mit Papierliste und Handykamera nebeneinander laufen: Die Fotos landen in der Galerie, die Feststellungen auf dem Klemmbrett, und die Zuordnung entsteht Tage später aus dem Gedächtnis.

Kommt es zum Schadensfall oder zur Brandverhütungsschau, zählt die lückenlose Kette: Wann wurde was festgestellt, wer war zuständig, bis wann war die Behebung vorgesehen, ist sie erfolgt. Eine Dokumentation, die diese Kette nicht abbildet, hilft im Ernstfall nicht – unabhängig davon, wie gewissenhaft begangen wurde.

Ihre Vorteile

Deine Vorteile auf einen Blick

  • Klare Nachweise
  • Weniger manuelle Berichtserstellung
  • Einheitliche Prüfdokumentation
  • Intuitive Bedienung — mobil & webbasiert, ohne Schulung startklar
  • DSGVO-konformes Hosting — Serverstandort Deutschland
  • Individuelle Anpassung — Felder, Branding, Schnittstellen
  • Effiziente Prozesse — spart Zeit und sorgt für vollständige Dokumentation

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Gespräch

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FAQ

Fragen zu Brandschutzbegehung

Allgemeine Fragen zu Docuty beantwortet die FAQ-Seite.

Eine bundesweit einheitliche Frist gibt es nicht. Der Turnus ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung, dem Landesbaurecht und bei Sonderbauten aus der jeweiligen Verordnung. Üblich ist ein jährlicher Rhythmus, bei erhöhtem Risiko häufiger.
Ja. Jede Feststellung kann Ort, Foto, Beschreibung, Zuständigkeit und Frist tragen. Damit bleibt nachvollziehbar, wer bis wann handeln sollte – die Angabe, auf die es bei einer späteren Prüfung ankommt.
Ja. Die Vorlagen sind frei aufgebaut: Ebenen für Gebäude, Geschoss und Bauteil, dazu eigene Felder je Prüfpunkt. Wer heute mit einer Excel- oder Papierliste arbeitet, kann deren Struktur übernehmen.
Ja. Die Erfassung läuft vollständig auf dem Gerät. Übertragen wird, sobald wieder eine Verbindung besteht – genau der Fall in Technikräumen, Tiefgaragen und Treppenhäusern.

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